ASP: Ausbruch in Serbien – neue Fälle in Bulgarien

Hausschwein
© svetazi - stock.adobe.com

Erstmals wurde die ASP in einem Hausschweinbestand in Serbien nachgewiesen.

 


Gleich mehrere Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest (ASP) hat es in Serbien gegeben. Bislang war das Land von dem Virus verschont geblieben. Seit Ende Juli gab es rund um Belgrad immer wieder Verdachtsmomente. Nun ist die ASP in vier kleineren Hausschweinbeständen ausgebrochen. Die Weltorganisation für Tiergesundheit sowie die serbische Veterinärbehörde haben die Ausbrüche bestätigt.

Bulgarien kämpft gegen ASP an

In Bulgarien grasiert die ASP seit Längerem. Im Kampf gegen das hochansteckende Virus wurden nun nicht registrierte Hausscheine gekeult. Die ersten Tiere, die von dieser Maßnahme betroffen waren, stammen aus einer illegalen Farm bei Dobritsch. Einige Tieren seien frei auf einem Maisfeld herumgelaufen, so das bulgarische Staatsfernsehen am Mittwoch. Viele Bauern aus den Schutzzonen verweigern die Tötung ihrer nicht angemeldeten Schweine. Aus Protest blockieren einige von ihnen seit Tagen eine Landstraße zwischen Sliwen und Jambol in Ostbulgarien.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.