Hygienemaßnahmen Durchführung von Gesellschaftsjagden


Vierzehnte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (14. CoBeLVO) vom 14. Dezember 2020

 

201104_Hygienekonzept_Jagd
 

Auslegungshilfe Shutdown Winter 2020

 

 

Stand: 4. November 2020 Grundlage: 12. CoBeLVO

 

 - 1 - Blinden und sehbehinderten Personen wird dieses Dokument auf Wunsch auch in für sie wahr-nehmbarer Form übermittelt. Abteilung Gesundheit: Stiftsstraße 1-3  Fax 06131/164375

 

 Hygienekonzept für die Durchführung von Gesellschaftsjagden

Bei der Durchführung von Gesellschaftsjagden sind die folgenden Hygienemaßnahmen zu beachten:

1. Das geltende Abstandsgebot und die geltende Kontaktbeschränkung werden ge-währleistet durch die folgenden Maßnahmen:

 

a. Der Abstand von mindestens 1,5 Metern pro Person ist sicherzustellen, soweit die jeweils geltende Corona-Bekämpfungsverordnung keine andere Regelung trifft. Sofern wegen der Art der Betätigung mit einem verstärkten Aerosolausstoß zu rechnen ist, ist der Mindestabstand zu verdoppeln. Sollte der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden können, gilt die Maskenpflicht.

 

b. Um den Kontakt der Teilnehmenden zu minimieren, soll wenn möglich auf ein zentrales Treffen zu Beginn der Jagd verzichtet werden. Stattdessen sollen die für die Durchführung einer Gesellschaftsjagd notwendigen Formalitäten (Sicher-heitshinweise, Gruppenzugehörigkeit, Beginn und Ende der Jagd, Abschussfrei-gabe, Verhalten bei der Erlegung von Wild, Höhe der Kostenbeteiligung unter Angabe der Bankverbindung etc.) den Teilnehmenden bereits vorab schriftlich mitgeteilt werden. Etwaige Kostenbeiträge für die Jagdteilnahme oder die Hun-deversicherung sollen bereits im Vorfeld der Jagd von den Teilnehmenden über-wiesen werden.

 

c. Den Jagdteilnehmenden soll bei der Anreise z.B. durch ein "Parkleitsystem" o-der entsprechende Einweisung ein nummerierter Parkplatz zugewiesen werden, damit die Fahrzeuge entsprechend der vorab erfolgten Gruppeneinteilungen ge-parkt werden können. Damit ein Kontakt der Teilnehmenden untereinander unterbleibt, sollen die Teilnehmenden die Fahrzeuge am Treffpunkt nicht verlas-sen. Es werden keine Fahrgemeinschaften am Treffpunkt neu gebildet bzw. aus-einandergeteilt.

 

d. Alternativ ist der Treffpunkt zu Beginn der Jagd je nach der Größe der Teilneh-merzahl so auszuwählen, dass die Örtlichkeit ausreicht, um den jeweiligen Min-destabstand zwischen allen Personen einhalten zu können. Kann dies nicht si-chergestellt werden, sollen ein zeitlich versetztes Eintreffen der Jagdteilnehmen-den oder mehrere Treffpunkte vorgesehen werden. In diesen Fällen müssen sich alle Personen bei Betreten des Treffpunkts die Hände desinfizieren oder waschen. Geeignete Waschgelegenheiten bzw. Desinfektionsspender sind durch die Jagdleitung vorzuhalten.

 

2. Organisation der Veranstaltung:

 

a. Die Kontaktnachverfolgbarkeit der anwesenden Personen ist sicherzustellen. Kontaktdaten (Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer), die eine Erreichbar-keit der Person sicherstellen, sowie Datum und Zeit der Anwesenheit der Person sind von der Jagdleitung unter Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestim-mungen zu erheben und für eine Frist von einem Monat aufzubewahren; nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist sind die Daten unverzüglich zu löschen. Die Zu-sammensetzungen der Gruppen sind zu dokumentieren.

 

b. Die Anstellergruppen haben während der gesamten Zeit der Jagd Abstand zu den anderen Anstellergruppen zu halten. Es ist dafür zu sorgen, dass allen Jagd-teilnehmenden bekannt ist, zu welcher Anstellergruppe sie gehören. Jede Gruppe begibt sich dann getrennt in das Jagdgebiet. Die jeweilige Gruppenlei-tung weist den Jägerinnen und Jägern die jeweiligen Stände im Jagdgebiet zu.

 

c. Nach der Jagd holt die Gruppenleitung alle Gruppenmitglieder wieder an ihren Ständen bzw. an den vereinbarten Treffpunkten ab. Es erfolgt eine kurze Rück-kopplung der Jägerinnen und Jäger mit der Gruppenleitung. Der dabei entstehende Eins-zu-Eins-Kontakt erfolgt unter Einhaltung der AHA-Regelung (Abstand halten, Hygieneregeln beachten und Alltagsmaske tragen).

 

d. Die Gruppenleitung soll innerhalb der Gruppe die Wildbergung und -versorgung, Streckenmeldung an die Jagdleitung, die Koordination eventueller Nach- oder Kontrollsuchen etc. möglichst selbstständig übernehmen. Dazu gehört auch die notwendige Einweisung der Nachsuchenführerinnen und Nachsuchenführer.

 

e. Das Aufbrechen und Bergen des Wildes soll nur innerhalb der Anstellergruppe oder durch einen festen Bergetrupp erfolgen. Leichteres Wild (z.B. Rehwild, Frischlinge) kann durch die jeweiligen Erlegerinnen oder Erleger bis zum nächsten befahrbaren Weg gebracht werden. Das Bergen von schwererem Wild kann durch den Einsatz von Windentechnik oder durch längere Bergeseile erfolgen, die beispielsweise im Abstand von etwa 2 Metern mit entsprechenden Schlaufen zum Ziehen versehen sind. Das weitere Verbringen des Wildes in die Wildkammer soll durch einen festen Trupp erfolgen.

 

f. Sofern ein zentrales Aufbrechen des Wildes vorgesehen ist, soll es nur durch festgelegte Teams erfolgen. Dritten ist der Zugang verwehrt. Beim dezentralen Aufbrechen ist der Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Wasserverfügbarkeit sollte vorhanden sein. Das Wild sollte mit so wenig Personen wie möglich in Berührung kommen. Beim Aufbrechen sollen Gummihandschuhe verwendet werden. Das Aufbrechwerkzeug ist regelmäßig zu desinfizieren. Beim Aufbrechen sollte eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

 

g. Danach verlassen die nicht unmittelbar an der Organisation der Jagd beteiligten Jagdteilnehmerinnen und Jagdteilnehmer das Jagdgebiet mit ihren jeweiligen Fahrzeugen. Ein abschließendes gemeinsames Zusammenkommen unter-bleibt, d.h. die Streckenlegung, die Verteilung der Erlegerbrüche und das Verblasen der Strecke ist nicht gestattet.

 

h. Für Treiberinnen und Treiber sowie für durchgehende Hundeführerinnen und Hundeführer gelten die vorstehenden Ausführungen sinngemäß. Diese Gruppen können sich getrennt von den Jagenden treffen und ebenfalls durch eine orts-kundige Person in das Jagdgebiet geleitet werden.

 

i. Auf eine Verpflegung der Jagdteilnehmenden vor Ort sollte verzichtet werden. Erfolgt dennoch eine Essensausgabe, so darf diese nur streng nach Ansteller-gruppen getrennt erfolgen. Die Ausgabe von Getränken erfolgt im Bedarfsfall nur in "Ein-Personen-Flaschen".

 

j. Unmittelbar durch die Teilnahme an Gesellschaftsjagden oder auch zum Zwecke der Einzeljagd verursachte Übernachtungen gelten nicht als touristischer Reiseverkehr und sind unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen zu-lässig (§ 8 Abs. 1 Satz 2 CoBeLVO).

 

3. Personenbezogene Einzelmaßnahmen:

 

a. Personen mit erkennbaren Symptomen einer Atemwegsinfektion ist die Teilnahme an der Jagd zu verwehren.

 

b. Auf die geltenden Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln (inkl. allgemeinen Regeln des Infektionsschutzes wie „Niesetikette“, Einordnung von Erkältungs-symptomen etc.) ist hinzuweisen.

 

c. Der Verleih von Gegenständen ist unzulässig, sofern sie nach Benutzung nicht desinfiziert werden können.

 

4. Veranstaltungsbezogene Maßnahmen:

 

a. Für das zentrale Aufbrechen und in der Wildkammer bzw. den Vorräumen sind Händedesinfektionsmittel, Flüssigseife und Einmalhandtücher zur Verfügung zu stellen. Die Räume sind regelmäßig zu reinigen.

 

b. Es sind gezielte Maßnahmen zu treffen, um die Belastung von Räumen mit Aerosolen zu minimieren. Alle Räumlichkeiten sind ausreichend zu belüften.

 

5. Generell gilt:

 

a. Für die Einhaltung der Regelungen ist die Jagdleitung verantwortlich.

 

b. Personen, die nicht zur Einhaltung dieser Regeln bereit sind, sind von der Jagd auszuschließen.

 

c. Im Übrigen kann die zuständige Behörde in begründeten Einzelfällen auf Antrag Ausnahmen zulassen oder andere Hygieneanforderungen erlassen, sofern eine Vorgabe nach CoBeLVO nicht zwingend ist, das Schutzniveau vergleichbar er-scheint und der Zweck der CoBeLVO eingehalten wird.

 

 Stand: 15. Dezember 2020 Die Auslegungshilfe ersetzt nicht den Verordnungstext. Sie wird fortwährend aktualisiert.

 

 Was geht im Winter-Shutdown – und was geht nicht?

von A wie Angeln bis Z wie Zoos Was?

Offen / Geschlossen / Gestattet / Untersagt

 

Angeln

gestattet, es gilt das Abstandsgebot

Antiquitätenhandel

geschlossen

Archive

geschlossen

Ateliers

geschlossen

Alkoholausschank („Glühwein to go“)

untersagt

Ausflugsschiffe

untersagt

Autobahnraststätten

offen

Autohäuser

Reparatur gestattet

Auslieferung von Neuwagen gestattet

Autovermietung / Carsharing

gestattet

Autowaschanlage

gestattet

Babyfachmarkt,

offen

Bäckereien

gestattet, kein Verzehr vor Ort

Bandprobe

untersagt, außer mit dem eigenen Hausstand

Bars

geschlossen

Baumärkte

geschlossen, Abhol-, Liefer- und Bringdienste nach vorheriger Bestellung sind zulässig

Bestattungen

gestattet

Besuche in Alten-, Behinderten- und Pflegeheimen

gestattet, Testpflicht für Pflegekräfte und Vorlage eine negativen Test durch Besucherinnen und Besucher

Besuche in Kinderheimen

gestattet

Betriebskantine

offen

Bibliotheken

geschlossen

Bildungsangebote in öffentlichen oder privaten Einrichtungen

(beispielsweise VHS)

Angebote nur digital möglich

Ballettschule

geschlossen

Blasmusik

untersagt

Bläserklassen in Schulen

derzeit wegen Maskenpflicht nicht möglich

Blumenläden

geschlossen, Abhol- und Lieferservice möglich

Blutspendetermine

gestattet

Bordelle und Prostitutionsgewerbe

geschlossen und untersagt

 

Boxsport und Kampfsport

untersagt

Brautmodengeschäfte

geschlossen

Brennstoffhandel

offen

Buchhandlung

geschlossen, Abhol- und Lieferservice

Büchereien

geschlossen

Bürofachmarkt

geschlossen

Cafés

geschlossen, Straßenverkauf ist erlaubt

Campingplätze / Wohnmobilstellplätze

geschlossen

Chorprobe und Chorgesang

untersagt

Copyshops

offen

Demonstrationen

erlaubt unter Auflagen (u.a. Maskenpflicht)

Eigentümerversammlung

im öffentlichen Raum nicht zulässig, virtuelle Alternativen empfohlen

Einkaufscenter

offen für Läden, die den täglichen Bedarf bedienen

Eisdielen

geschlossen, Straßenverkauf ist erlaubt

Elektrohandel

geschlossen

Ergo-/Lerntherapie

gestattet

Ernährungsberatung oder -therapie, Diätassistenten

gestattet

E-Zigaretten-Geschäft

geschlossen, Abhol- und Lieferservice gestattet

Fahrgemeinschaften

gestattet, AHA-Regeln beachten

Fahrschulen

in Präsenz nicht zulässig

Ausnahme: Angebote von Fahrschulen zur Ausbildung der Führerscheinklassen C und D sowie Angebote von Bildungsträgern der Berufskraftfahrerqualifikation.

Fährverkehr

gestattet

Ferienhäuser

Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken sind untersagt.

Feuerwehr- und Katastrophenschutzübungen

gestattet

Fitnessstudios

geschlossen

Flohmärkte

untersagt

Fotostudios

offen für Fotoaufnahmen, kein Verkauf von Equipment

Fotoladen

geschlossen

Frauenhäuser

offen

 

Freizeitparks

geschlossen

Friseursalons

geschlossen

Gärtnerei

geschlossen, Abhol- und Lieferservice gestattet

Geburtsvorbereitung und -nachbereitung

gestattet, Gruppenangebote nicht zulässig, virtuelle Alternativen empfohlen

Gedenkstätten

geschlossen, wenn nicht frei zugänglich

Goldschmieden und Juweliere

geschlossen,

Reparaturservice ist zulässig

Golfen

gestattet

Gottesdienste

gestattet, Abstandsgebot und Maskenpflicht auch am Platz

Gesangsverbot, Anmeldepflicht bei erwarteter Auslastung der Kapazitäten

Hand- und Fußpflege

gestattet zu hygienisch und medizinischen Zwecken

Kosmetische Anwendungen sind untersagt.

Handwerkerleistungen (über Notdienste hinaus)

gestattet

Hörakustiker

Gestattet

Hotels

Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken sind untersagt.

Hundeausführer

gestattet

Hundesalon

offen

Hundeschule

offen

Hundesport

offen

Imbiss

offen nur mit Außenverkauf, kein Verzehr vor Ort

Jagd

gestattet – für Gesellschaftsjagden gilt das Hygienekonzept Jagd

Jugendherbergen

Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken sind untersagt.

Kanuverleih

offen

KfZ-Zulassungsstelle

offen

Kinderbetreuung durch Tagesmütter

gestattet unter Auflagen

Kinder-, Familien- und Jugendhilfe

Angebote anerkannter Träger mit dem Schwerpunkt Beratung und Bildung sind gestattet.

Kinos

geschlossen

Kioske

offen, kein Verzehr vor Ort

 

Kirchenbesuch außerhalb eines Gottesdienstes

möglich

Kletterparks (indoor und outdoor)

geschlossen

Kosmetikstudio

grundsätzlich geschlossen, Verkauf von Pflegeprodukten nicht gestattet, Abhol- und Lieferservice gestattet

Krabbelkreise, Babymassage und Pekip-Kurse für Kleinkinder

untersagt

LKW-Waschanlage

offen

Logopädie

gestattet

Lottoannahmestelle

offen

Lymphdrainage

gestattet

Massagesalons

geschlossen

Medizinische Massagen sind erlaubt

Möbelhäuser

geschlossen, Abhol- und Lieferservice möglich

Museen

geschlossen

Musikschulen

Außerschulischer Musikunterricht ist in Präsenzform untersagt.

Musiktherapie

gestattet

Obdachlosenheime

offen

Opernhäuser

geschlossen

Optiker

offen

Orthopädieschuhmacher, Orthopädietechniker

gestattet

Osteopathie

gestattet

Paketannahme-Ausgabestelle

offen

Pendlerverkehre

gestattet

Personal Training

gestattet als Einzelunterricht (1:1 im Freien)

Pfandhäuser

geschlossen

Physiotherapie

gestattet

Private Feiern im privaten Raum

Auch im privaten Bereich sollen Zusammenkünfte nur mit einem weiteren Hausstand stattfinden, jedenfalls maximal 5 Personen.

In der Zeit vom 24. bis 26. Dezember 2020 ist die Zusammenkunft von Personen eines Hausstands auch mit bis zu vier weiteren Personen aus dem engsten Familienkreis zulässig.

Es wird dringend empfohlen, auf private Feiern auch im privaten

 

Psychotherapie

gestattet, Gruppentherapie unter Einhaltung der AHA-Regeln

Reisebüro

offen

Reitkurse

gestattet als Einzelunterricht (1:1 im Freien)

Rehasport, der auf ärztliche Verordnung betrieben wird

gestattet

Reparaturbetrieb für Fahrräder

gestattet

Restpostenmärkte

geschlossen

Sanitätshaus

offen

Sauna

geschlossen

Schießsport und Schießsportanlagen

geschlossen

Ausnahme: Erbringen von Schießnachweisen

Schlüsseldienste

gestattet

Schmuckladen

geschlossen, Abhol- und Lieferservice sowie Reparaturleistung erlaubt

Schneiderei

offen

Schreibwarenhandlung

geschlossen

Schwimm- und Spaßbäder

geschlossen

Seilbahn

offen

Selbsthilfegruppen

gestattet unter Einhaltung der AHA-Regeln

Shisha-Bars

geschlossen

Sitzungen kommunaler Gremien

gestattet unter Auflagen

Sonnenstudio / Solarium

offen

Souvenirläden

geschlossen

Soziokulturelle Zentren

geschlossen

Spielbanken / Spielhallen

geschlossen

Spielplätze

offen

Spirituosenhandel

offen

Sport ganz allgemein

gestattet allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand im Freien

Standesamtliche Trauung

gestattet unter Auflagen

Tabakgeschäft

geschlossen

Tafeln

offen

Tanzschule

geschlossen

Tattoo-Studios

geschlossen

Tennis

Einzel im Freien gestattet,

Tennis-Doppel ist untersagt.

Theater

geschlossen

 

Taxigewerbe

gestattet

Umzug in eine andere Wohnung

gestattet

Versicherungsberatung durch Makler

gestattet

Videothek

geschlossen

Weihnachten

In der Zeit vom 24. bis 26. Dezember 2020 ist die Zusammenkunft von Personen eines Hausstands auch mit bis zu vier weiteren Personen aus dem engsten Familienkreis zulässig.

Es wird dringend empfohlen, auf private Feiern auch im privaten Raum zu verzichten. Partys sind angesichts des Infektionsgeschehens inakzeptabel.

Weinverkauf

gestattet, Probierrunden vorab sind untersagt

Weiterbildungsangebote in angemieteten Seminarräumen von Hotels

nicht gestattet

Werkstätten für Menschen mit Behinderungen

offen,

Wettkampfsport und -training

untersagt

Wettvermittlungsstellen

offen, jedoch nur für ein kurzzeitiges Betreten zur Wettabgabe, ein Verweilen dort ist untersagt.

Wochenmärkte

gestattet

Yogastunden

gestattet als Einzelunterricht (1:1 im Freien)

Zirkus

geschlossen

Zoos und Tierparks

geschlossen

 


 

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