Kündigungsmöglichkeit im Jagdpachtvertrag bei Afrikanischer Schweinepest (ASP)

Täglich erreichen uns Informationen zum Thema Afrikanische Schweinepest (ASP). Die Krankheit ist innerhalb der europäischen Union seit Jahren auf dem Vormarsch und zum Teil nicht mehr allzu weit von der deutschen Grenze entfernt. Das letzte aktuelle Vorkommen wurde im Raum Warschau festgestellt, nach dem Auftreten in Tschechien, ca. 300 km von der Grenze zur Bundesrepublik entfernt. Experten sind sich darüber einig, dass sich die Frage, ob die ASP kommt nicht mehr stellt, sondern lediglich wann sie kommt.

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LJV-RLP News

Aufgrund verschiedener Nachfragen in der Geschäftsstelle sowie zum Teil missverständlicher Darstellung in der Presse geben wir nachfolgende Hinweise:

- Ab sofort wird für die Beprobung von Fallwild auf ASP bei Schwarzwild eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 50.-€ gezahlt. Hier finden Sie das Anschreiben des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten

- Dies gilt nicht für die Beprobung von Verkehrsunfallwild bei Schwarzwild.

- Die neuen Probenbegleitscheine mit entsprechenden Angaben steht u.a. auf der Homepage des LUA zum Download bereit.

- Die Auszahlung des o.g. Betrages (Abwicklung) wird über den Landesjagdverband erfolgen.

Jogger verletzt und beleidigt Autofahrer

Gerolstein. Ein Mann hat am Donnerstag, 4. Januar, auf einem Feldweg in Gerolstein, Gemarkung Oos, einen anderen Angegriffen.

Die beiden trafen nach Angaben der Polizeiinspektion Daun gegen 16.30 Uhr aufeinander. Während der eine joggte, rollte der andere mit seinem Geländewagen über den Weg. Der Fahrer, der eine Genehmigung für die Nutzung der Strecke hat, bat den Sportler, ihn vorbeizulassen. Daraufhin schlug ihn dieser mit der Faust und traf ihn am Arm. Außerdem beleidigte der Jogger den Mann und trat gegen sein Auto. Dabei entstand jedoch kein Schaden.


 

Einladung zur Hegeringversammlung 2018

Einladung zur Hegeringversammlung 2018

 

Die Hegeringversammlung für das Jagdjahr 2017/2018 mit Trophäenschau findet am

Samstag den 10.03.2018 um 18.00 Uhr im Landhaus Müllenborn statt.

 

Der Vorstand des Hegeringes lädt hiermit alle Mitglieder, die Pächter und Mitpächter sowie jagende und nichtjagende Freunde der Reviere im Hegering Gerolstein herzlich ein und bittet um vollzähliges erscheinen.

 

*18.00 Uhr Begrüßung durch die Jagdhornbläser

*Totenehrung

*Bericht des Hegeringleiters über vergangene Tätigkeiten
*Bericht des Kreisgruppenvorsitzenden - Vertreter

*Bericht des Kreisjagdmeisters - Vertreter

*Bericht des Naturschutzbeauftragten Gerd Rieder

*Kassenbericht des Kassenwarts Heinz Leuschen

*Bericht der Kassenprüfer

*Entlastung des Vorstandes

*Bestimmung eines Wahlleiters

*Neuwahl des Vorstandes Hegering-Gerolstein

*Besprechung der ausgestellten Trophäen und Verleihung der Medaillen

*Aussprache und Diskussionen

 

Wir bitten um vollständige Ausstellung der im letzten Jagdjahr erbeuteten Rotwild-, Schwarzwild und Rehtrophäen, denn nur so kann man unser Wild auch sinnvoll bewirtschaften.

 

Die Trophäen sollten am Freitag 09.03.2018 ab ca. 10.00 Uhr im Versammlungslokal Landhaus Müllenborn abgegeben werden, da wir einen Tag vor der Hegeringversammlung den Aufbau vornehmen müssen.

 

Mit freundlichen Grüssen und Waidmannsheil

 

Der Vorstand Hegering Gerolstein

Reinhold Wagner

Tobias Streicher

Heinz Leuschen

Gerd Rieder

gemeinsame Ansitzjagd

Sehr geehrte Damen und Herren,

verehrte Jagdpächter,

 

Am 28. Februar 2018 (Mittwoch) wird es wieder eine Vollmondnacht geben. Es

ist beabsichtigt, am Wochenende davor, 23. - 25. Februar 2018, eine

gemeinsame Ansitzjagd auf Fuchs und Schwarzwild im Hegering Gerolstein durchzuführen.

 

Die Revierinhaber des HR Gerolstein werden gebeten, mitzuteilen, ob sie mit

ihrem Revier an der Aktion teilnehmen wollen.

Dieses Wochenende sollte nicht nur genutzt werden, um die Jagd auf den

Winterfuchs zu betreiben, sondern auch zur Reduzierung des

Schwarzwildbestandes beitragen.

 

Es ist geplant, dass für die Teilnehmer an der Jagd am 25.02.2018, 11 Uhr,

ein gemeinsames Streckelegen der Füchse an dem Gasthaus Schauerbach Müllenborner Str. 54568 Gerolstein durchzuführen.

 

Aus wildbrethygienischen Gründen sollte erlegtes Schwarzwild nicht zum Streckenlegen verbracht werden.

 

Die Veranstaltung sollte mit einem gemütlichen Beisammensein bei

Speisen und entsprechenden Getränken ausklingen.

 

Für entsprechende Rückmeldungen wäre ich dankbar.

Ich bitte alle Revierinhaber um Mitteilung bis zum

17.02.2018, ob sie mit ihrem Revier an der Aktion teilnehmen wollen.

 

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Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil

 

Der Vorstand Hegering Gerolstein

R.Wagner
Tobias Streicher

Heinz Leuschen

Gerd Rieder

Glyphosat: Auswirkungen auf die Natur

Glyphosat kam zum ersten Mal im Jahr 1974 auf den Markt, als Hauptwirkstoff des damals neuen Totalherbizids »Roundup«. Inzwischen ist es zum meist verwendeten Pflanzenvernichtungsmittel der Welt aufgestiegen. In der Landwirtschaft wurde dieses Herbizid von Beginn an als ertragssteigerndes Mittel gefeiert, gesundheitliche Gefahren wurden nicht gesehen. Doch seit einigen Jahren werden kritische Stimmen lauter, die auf eine Vielzahl von möglichen negativen Auswirkungen auf Menschen, Tiere und die Umwelt aufmerksam machen. Zuletzt mehrten sich vor allem die Anzeichen dafür, dass Glyphosat auch mit der schwerwiegenden, derzeit vor allem Rinder betreffenden Krankheit »chronischer Botulismus« zu tun haben könnte.

 

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Handlungsprogramm Schwarzwild

Handlungsprogramm zur Reduzierung überhöhter Schwarzwildbestände und zur Absenkung des Risikos einer Ausbreitung von Tierseuchen für das Jagdjahr 2017/2018

 

Gemeinsame Bejagungsempfehlungen und Maßnahmen des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten, des Landesjagdverbandes Rheinland- Pfalz e. V., der Interessengemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e. V., der Fachgruppe Jagdgenossenschaften im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz-Süd e. V., des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz e. V., desÖkologischen Jagdverbandes Rheinland-Pfalz e. V. und des Landesverbandesder Berufsjäger Rheinland-Pfalz/Saarland e. V.

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Naturschutzaktion 2017

Naturschutzeinsatz des Hegerings Gerolstein

 

Einen Tag im Dienst des Naturschutzes - das Gewehr zu Hause lassen und statt dessen mit Motorsäge, Beil und natürlich mit viel Muskelkraft wichtige Eifler Biotope vor dem Angriff wuchernder Büsche und Bäume retten – das haben sich die Jägerinnen und Jäger seit vielen Jahren auf die Fahne geschrieben.

Diesmal ging es um einen alten Lavabruch am Rand der Baarley in Pelm, dessen Abbruchkante schützenswerte Pflanzen enthielt, die leider von den sich ausbreitenden Hecken stark bedroht wurden.

Eingewiesen durch Biotop-Betreuer Gerd Ostermann konnte das alte Biotop wiederhergestellt werden – auch die geologisch interessante Abbruchkante ist wieder gut sichtbar.

Nach getaner Arbeit: Mit dem Ergebnis ihres Naturschutzeinsatzes konnten die vielen fleißigen Jäger sehr zufrieden sein.

 


	
   

 

Probenabgabe Schweinepestproben

Das Veterinäramt Vulkaneifel teilt mit, dass die Trichinenannahmestelle am Schlachthof Gerolstein nicht die Monitoringproben für die Schweinepest annehmen kann, da wir die sichere Leerung und Verbringung der Proben nach Daun nicht gewährleisten können.

Der Probengang sollte entweder

 

 

der direkte Weg sein, d.h. der Jäger entnimmt die Probe und verschickt sie an die auf dem Untersuchungsformular vermerkte Adresse mit der Post in eigen Regie.

 

der indirekte Weg sein, der Jäger entnimmt die Probe und bringt sie zu Veterinäramt Vulkaneifel, Mainzer Strasse 25, 54550 Daun. Dort werden die Proben zeitnahe nach Koblenz verbracht.