Trichinenproben

Herr Hettich - Kreisveterinärbehörde informiert, dass es wiederholt zu Zwischenfällen auf dem Gelände der Firma Müller gekommen ist.
Um die Biosicherheit und -hygiene auf dem Schlachthof zu gewährleisten, ist dort ein absolutes Vertretungsverbot für Jäger und nicht ANgestellte des Schlachthodes. Es ist jetzt zu 3 Zwischefällen gekommen, bei denen Jäger über den Schlachthof gelaufen sind (sogar in die Halle!) und haben die Trichinenabgabestelle gesucht.

Wir bitten nochmals alle Jäger zu informieren, dass das Geländer der Firma Müller NICHT betretenb werden darf. Die Abgabestelle für Trichinen ist rechts vor dem Haupttor hinter einer Klappe.

Alle Personen, die das Gelände nochmal widerrechtlich betreten, werden mit einer Geldbuße von 250,- € zur Kasse gebeten. Sollten Jäger den Schlachthof betreten, wird auch die Eignung zur Abnahme von Trichinenproben in Frage gestellt, da eine kundige Person weiß, dass Sie den Schlachthof nicht betreten darf!

 

Ehrungen 2019

 
Gerolstein-Müllenborn. (mh) Die Teilnahme am Wildschutzprogramm Feld und Wiese vom Landesjagdverband Rheinland-Pfalz stand im Mittelpunkt der Versammlung des Hegerings Gerolstein im Landhaus Müllenborn. Dabei werden Blühflächen angelegt, die neben dem Niederwild auch den Insekten dienen und zu einer Verbesserung des Lebensraums beitragen.

Außerdem standen Ehrungen auf dem Programm: Für 25-jährige Mitgliedschaft im Landesjagdverband Rheinland-Pfalz wurden Bernhard Michels, Eberhard Zech und David Krieger geehrt. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurde Hegeringleiter Reinhold

Wagner geehrt. ⇥Foto: Anna Wagner

Kreisweite Schwarzwildzählung am 22.06.2019


Am 22.06.2019 findet erneut eine kreisweite Schwarzwildzählung im Landkreis Vulkaneifel statt. Die Beteiligung der Reviere aus dem Hegering war in den vergangenen Jahren nicht zufriedenstellend. Wir appellieren an alle Reviere im Hegering, auch im Hinblick auf die ASP, sich dieses Jahr zahlreich an der Schwarzwildzählung zu beteiligen. Empfehlenswert ist auch die Nutzung von Wildkameras. Die Zahlen der jeweiligen Reviere können über ein Online-Formular auf der Internetseite des Hegering Gerolstein gemeldet werden.
Wir bedanken uns bereits jetzt bei allen sich beteiligenden Revieren.

 

Onlinezählformulare (hier)

 

Zaehlboegen Ausdruck

Meinungen Bauern und Winzerverband

20.02.2018 - Afrikanische Schweinepest

 

Sonderkündigungsrecht von Jagdpachtverträgen?

 

Koblenz. In den letzten Tagen mehren sich beim Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau die Anfragen, wie mit Forderungen von Jagdpächtern umzugehen ist, die – offensichtlich einem Hinweis des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz folgend – von den Jagdgenossenschaften die Aufnahme einer Klausel in den Jagdpachtvertrag verlangen, wonach sie bei Auftreten der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Jagdrevier ein einseitiges Sonderkündigungsrecht wahrnehmen können.

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Kündigungsmöglichkeit im Jagdpachtvertrag bei Afrikanischer Schweinepest (ASP)

Täglich erreichen uns Informationen zum Thema Afrikanische Schweinepest (ASP). Die Krankheit ist innerhalb der europäischen Union seit Jahren auf dem Vormarsch und zum Teil nicht mehr allzu weit von der deutschen Grenze entfernt. Das letzte aktuelle Vorkommen wurde im Raum Warschau festgestellt, nach dem Auftreten in Tschechien, ca. 300 km von der Grenze zur Bundesrepublik entfernt. Experten sind sich darüber einig, dass sich die Frage, ob die ASP kommt nicht mehr stellt, sondern lediglich wann sie kommt.

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LJV-RLP News

Aufgrund verschiedener Nachfragen in der Geschäftsstelle sowie zum Teil missverständlicher Darstellung in der Presse geben wir nachfolgende Hinweise:

- Ab sofort wird für die Beprobung von Fallwild auf ASP bei Schwarzwild eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 50.-€ gezahlt. Hier finden Sie das Anschreiben des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten

- Dies gilt nicht für die Beprobung von Verkehrsunfallwild bei Schwarzwild.

- Die neuen Probenbegleitscheine mit entsprechenden Angaben steht u.a. auf der Homepage des LUA zum Download bereit.

- Die Auszahlung des o.g. Betrages (Abwicklung) wird über den Landesjagdverband erfolgen.

Glyphosat: Auswirkungen auf die Natur

Glyphosat kam zum ersten Mal im Jahr 1974 auf den Markt, als Hauptwirkstoff des damals neuen Totalherbizids »Roundup«. Inzwischen ist es zum meist verwendeten Pflanzenvernichtungsmittel der Welt aufgestiegen. In der Landwirtschaft wurde dieses Herbizid von Beginn an als ertragssteigerndes Mittel gefeiert, gesundheitliche Gefahren wurden nicht gesehen. Doch seit einigen Jahren werden kritische Stimmen lauter, die auf eine Vielzahl von möglichen negativen Auswirkungen auf Menschen, Tiere und die Umwelt aufmerksam machen. Zuletzt mehrten sich vor allem die Anzeichen dafür, dass Glyphosat auch mit der schwerwiegenden, derzeit vor allem Rinder betreffenden Krankheit »chronischer Botulismus« zu tun haben könnte.

 

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Tierfunde melden

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Handlungsprogramm Schwarzwild

Handlungsprogramm zur Reduzierung überhöhter Schwarzwildbestände und zur Absenkung des Risikos einer Ausbreitung von Tierseuchen für das Jagdjahr 2017/2018

 

Gemeinsame Bejagungsempfehlungen und Maßnahmen des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten, des Landesjagdverbandes Rheinland- Pfalz e. V., der Interessengemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e. V., der Fachgruppe Jagdgenossenschaften im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz-Süd e. V., des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz e. V., desÖkologischen Jagdverbandes Rheinland-Pfalz e. V. und des Landesverbandesder Berufsjäger Rheinland-Pfalz/Saarland e. V.

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Probenabgabe Schweinepestproben

Das Veterinäramt Vulkaneifel teilt mit, dass die Trichinenannahmestelle am Schlachthof Gerolstein nicht die Monitoringproben für die Schweinepest annehmen kann, da wir die sichere Leerung und Verbringung der Proben nach Daun nicht gewährleisten können.

Der Probengang sollte entweder

 

 

der direkte Weg sein, d.h. der Jäger entnimmt die Probe und verschickt sie an die auf dem Untersuchungsformular vermerkte Adresse mit der Post in eigen Regie.

 

der indirekte Weg sein, der Jäger entnimmt die Probe und bringt sie zu Veterinäramt Vulkaneifel, Mainzer Strasse 25, 54550 Daun. Dort werden die Proben zeitnahe nach Koblenz verbracht.

 

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